Jyske Vink Plast wächst stetig dank Automatisierung

Das Unternehmen Vink Plast hat alle Hände voll zu tun. Und das ist bei dem jütländischen Kunststoffhersteller glücklicherweise schon seit langer Zeit so. Als man vor fast 7 Jahren in einen neuen Roboter investierte, war der Ausgangspunkt der Kauf eines 3-Achsen-Bearbeitungszentrums mit Rundtisch, und der Plan für die Zelle war, die übrigen CNC-Maschinen und Bearbeitungszentren in der Produktion zu entlasten, um so die Lieferzeiten zu verkürzen. Es hat funktioniert, und das Unternehmen wächst weiterhin.

Damals fiel die Wahl auf eine Fanuc Robodrill, eine schnelle CNC-Maschine mit einem relativ großen Bearbeitungsbereich und einer Schnittstelle, über die man einen Roboter an der Maschine steuern kann. Daher lag es nahe, auch einen Fanuc-Roboter für die Steuerung der Maschine zu wählen, und die Lösung entstand in Zusammenarbeit zwischen Fanuc und Gibotech.

- Wir hatten sehr viel zu tun, daher war es bei der Auswahl eines Roboterlieferanten von höchster Priorität, dass die beiden Lieferanten das Projekt selbst koordinieren und zusammenarbeiten konnten.

Christian Ulberg, Produktionstechniker bei Vink Plast.

Bei dem Roboter handelt es sich um einen M710iC mit 50 kg Tragkraft und großer Reichweite; die gesamte Anlage mit der CNC-Maschine wurde für die vollautomatische Handhabung von Rohteilen von Paletten, das Abstrahlen, Absaugen und Ausrichten der Werkstücke entwickelt. Schließlich sollte der Roboter für die Handhabung zum und vom CNC-Maschinen sowie für die Palettierung der fertig bearbeiteten Werkstücke auf Paletten eingesetzt werden.

Das Ziel, die Lieferzeit zu verkürzen, wurde erreicht und hat zusammen mit der hochwertigen Verarbeitung zu mehr Aufträgen geführt.

Ich habe gute Erfahrungen mit Automatisierung gemacht

Vink Plast hat sowohl mit CNC-Maschinen als auch mit Robotern zahlreiche positive Erfahrungen gemacht, was sich sowohl in der Wirtschaftlichkeit als auch in der Mitarbeiterzufriedenheit widerspiegelt.

- Wir sehen die Auswirkungen der Automatisierung nicht nur am Geschäftsergebnis, wo wir ein recht ordentliches Wachstum verzeichnen, sondern auch daran, dass die Mitarbeiter die Roboter sehr gut angenommen haben. Sie haben schnell erkannt, dass die Roboter ihnen noch mehr Kollegen gebracht haben und nicht weniger, wie manche vielleicht anfangs befürchtet hatten. Gleichzeitig haben die Roboter auch Zeit freigesetzt, sodass sich die Mitarbeiter auf andere und spannendere Aufgaben konzentrieren können, als beispielsweise eine CNC-Maschine mit Werkstücken zu beschicken, schließt Christian Ulberg.