Export – jetzt wollen wir die Welt erobern

15. Januar 2026

Gibotech

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Gibotech hat bereits zahlreiche Projekte weltweit am Laufen, doch nun ist es an der Zeit, noch stärker auf den Export zu setzen.

Im Herbst hat die gesamte Roboterbranche eine Reihe von Empfehlungen verabschiedet, die dazu beitragen sollen, das große Potenzial für künftiges Wachstum, Export und Beschäftigung in der dänischen Roboterindustrie auszuschöpfen – ein Potenzial, das bis 2025 einen Umsatz von 80 Milliarden und 55.000 Beschäftigte erreichen könnte.

Es gibt jedoch Herausforderungen, die der Ausschöpfung dieses Potenzials im Wege stehen können. Daher nennt die Roboterindustrie nun selbst fünf konkrete Maßnahmen, die zu einer wachstumsfördernden Roboterindustrie in der Zukunft beitragen können

  • Schaffen Sie Zugang zu qualifizierten Arbeitskräften
  • Investieren Sie in Forschung und Entwicklung
  • Konzentrieren Sie die öffentlichen Maßnahmen
  • Den Export stärken
  • Den Einsatz von Robotern in Dänemark ausweiten

Mehr Exporte

Einer der Punkte in den Empfehlungen der Roboterindustrie für 2019 ist die Stärkung des Exports.

Das ist natürlich eine allgemeine Empfehlung, aber bei Gibotech sind wir tatsächlich bereits dabei, die Möglichkeiten auf dem internationalen Markt zu erkunden.

Wir betrachten den Export als einen wichtigen Bestandteil unseres künftigen Wachstums und verzeichnen großes Interesse seitens ausländischer Unternehmen. Diese fragen sowohl unsere Robotik-Kompetenzen als auch unsere Herangehensweise an die Integration von Automatisierung in die Produktion von Industrieunternehmen nach, und wir gehen davon aus, dass wir uns in naher Zukunft über eigene Gesellschaften oder Joint Ventures mit lokalen Unternehmen etablieren werden.

Henrik Anker, Geschäftsführer von Gibotech

Es ist kein Geheimnis, dass wir derzeit Sterilisationszentren in Deutschland errichten. Wir waren aber auch gerade auf einer Reise durch die USA und Kanada, um sowohl mit bestehenden Kunden als auch mit potenziellen Partnern zu sprechen.

Wolverine

‍Wirhaben Wolverine Wood Products besucht, für das wir vor zwei Jahren die erste automatisierte Lagerlösung realisiert haben. Das Unternehmen ist sowohl mit der Anlage als auch mit der Amortisationszeit so zufrieden, dass wir bereits an der Umsetzung einer ähnlichen Anlage arbeiten. Darüber hinaus erwägt das Unternehmen derzeit, in eine dritte Anlage zu investieren.

Ein neuer Partner?

‍Wirwaren auch in Kanada und haben ein größeres Schweißunternehmen besucht, das auf der Suche nach einem Partner für die Automatisierung ist. Sie könnten ein guter Kandidat für eine Zusammenarbeit auf dem amerikanischen und kanadischen Markt sein.

Und zurück zu den Krankenhäusern – wir waren nämlich auch in Norwegen, wo wir in die offizielle Residenz Dänemarks in Oslo eingeladen wurden, um über unsere Automatisierungs- und Roboterlösungen für das Gesundheitswesen zu berichten.