Gibotech A/S ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert
15. Januar 2026
Gibotech
Industrie und CNC
Roboter
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Seit Gibotech A/S im Jahr 2016 in einen neuen, 4.500 m² großen Firmensitz umgezogen ist, hat sich die Geschäftsleitung darauf konzentriert, die Aktivitäten des Unternehmens zu optimieren und zu rationalisieren.

Im Rahmen einer Strategiearbeit im Jahr 2019 beschloss Gibotech daher, ein Qualitätsmanagementsystem im Unternehmen zu entwickeln und einzuführen. Die Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden sollten noch stärker in den Mittelpunkt rücken, und die bereits guten internen Prozesse sollten weiter optimiert und dokumentiert werden.
Der Umzug in neue Räumlichkeiten war ein guter Anlass, unsere internen Arbeitsabläufe und Prozesse auf den Prüfstand zu stellen. Es war schon lange ein großer Wunsch von uns, nach ISO 9001 zertifiziert zu werden, doch das starke Wachstum des Unternehmens hat dazu geführt, dass wir dies mehrmals verschieben mussten. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass wir im Januar nach ISO 9001:2015 zertifiziert wurden.
Henrik Anker, Geschäftsführer von Gibotech A/S
Da das Unternehmen expandiert und immer größere Projekte, unter anderem im Krankenhausbereich, in Angriff nimmt, besteht sowohl intern als auch extern Bedarf an besser gesteuerten Prozessen. Aus diesem Grund wurde intern eine neue QHSE-Abteilung eingerichtet, die sich im Jahr 2020 gezielt mit der Ausarbeitung und Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems befassen sollte.
Entwicklung des Systems
Die Zertifizierung selbst war ein intensiver und lehrreicher Prozess, in dessen Verlauf alle Systeme, Prozesse und Verfahren überprüft, bewertet und bei Bedarf angepasst wurden – und schließlich ausführlich beschrieben wurden, damit ihre Einhaltung dokumentiert werden konnte.
Im Januar 2020 begannen die Planungsarbeiten für die Einführung des Systems, und man entschied sich, Jan von Procespiloterne als Berater hinzuzuziehen, damit die QHSE-Abteilung ihn für den laufenden Austausch nutzen konnte.
- Das Qualitätsmanagementsystem musste von Grund auf neu aufgebaut werden. Alle bestehenden Prozesse im Unternehmen wurden analysiert, indem die Arbeitsabläufe gemeinsam mit Mitarbeitern und Führungskräften durchgesehen wurden. Die Zusammenarbeit mit den Prozesspiloten war dabei wirklich gut, und Jan war ein unglaublich professioneller Partner, so Anders Birkholm, Leiter QHSE.

Im Anschluss an die Analyse wurde eine Risikobewertung der internen Prozesse erstellt. Die Risikobewertung sollte die Risiken im Zusammenhang mit der Durchführung von Projekten erfassen. Die Ergebnisse der Risikobewertung bildeten zusammen mit den Daten, die im Rahmen von Mitarbeiterbefragungen erhoben wurden, die Grundlage für das neue Projektmodell, das eine klare Definition der internen Prozesse liefert.
- Wir setzen das neue Projektmodell heute aktiv ein, von der Verkaufsphase bis zur Übergabe der Anlage an die Serviceabteilung. Das bedeutet unter anderem, dass wir bereits in der Angebotsphase verstärkt an der Risikobewertung des Projekts arbeiten und dadurch eine bessere Verankerung der Spezifikationen und Daten in der Startphase des Projekts erreichen. „Auf diese Weise sind wir noch besser in der Lage, die Wünsche und Anforderungen des Kunden in das fertige Produkt umzusetzen“, sagt Mikkel Bjerregaard, CSO bei Gibotech, .
