Gibotech strebt nach Gold

14. Januar 2026

Gibotech

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Die Farbauswahl ist nicht immer einfach, aber wenn man plötzlich freie Hand bei einem ganzen Roboter hat, muss man groß denken. Und genau das geschah, als Gibotech einen Roboter vor die Tür stellte.

Es ist dieser goldene Roboter, der künftig als Wahrzeichen vor dem Gibotech-Gebäude stehen wird.

Alles begann mit der Idee, zu veranschaulichen, was eigentlich hinter den Türen in den grauen Hallen am Datavej 15 in Odense hergestellt wird. Und als der Geschäftsführer vorschlug, einen gebrauchten Roboter als Blickfang nach draußen zu stellen, ging es schnell voran. Eines war jedoch ganz sicher: Der Roboter sollte lackiert werden. Die große Frage war daher, welche Farbe er bekommen sollte. Schwarz wurde vorgeschlagen, ebenso wie die charakteristische rote Farbe aus dem Gibotech-Logo. Als jedoch Silbermetall ins Spiel kam, war die Haltung klar: Silber ist für die Nummer 2, und wir wollen nicht die Nummer 2 sein, wir wollen die Nummer 1 sein. Und deshalb sollte der Roboter goldfarben lackiert werden.

Die Farbe passt zur Vision

Im Rahmen einer umfassenden Strategieentwicklung wurde im vergangenen Jahr eine neue Vision für das Automatisierungsunternehmen aus Odense formuliert, die unter anderem vorsieht, dass das Unternehmen im Bereich der Automatisierung bekannt und führend sein soll. Der neue goldene Roboter soll dazu beitragen, dies nicht nur gegenüber den Kunden sichtbar zu machen. Denn der Roboter wird künftig das Erste sein, was die Mitarbeiter sehen, wenn sie zur Arbeit kommen.

Die Mitarbeiter müssen

Ein wesentlicher Teil der Vision besteht nämlich darin, den Mitarbeitern einen hohen Stellenwert einzuräumen. Deshalb wird der Goldroboter auch nicht allein stehen.

Unsere Vision ist es, weltweit führend im Bereich Automatisierungslösungen zu sein. Aber es ist eine Sache, schöne Worte zu Papier zu bringen, und eine ganz andere, die Mitarbeiter davon zu überzeugen.

Henrik Anker, Geschäftsführer von Gibotech

Ein Unternehmen kann nur mit engagierten Mitarbeitern erfolgreich sein. Deshalb ist die Mitarbeiterorientierung Teil der Vision, denn man wird nur dann die Nummer 1, wenn die Mitarbeiter dies wollen und sich mit dem Unternehmen identifizieren können. Nicht nur jetzt, sondern ebenso sehr in der Zukunft. Der „Guldrobotten“ wird daher auch von weiteren Initiativen begleitet, um das Gemeinschaftsgefühl und den Stolz zu stärken, die nötig sind, um die Nummer 1 zu werden.

Der weltweit erste automatisierte AEMP

Die erste Veranstaltung, die bereits stattgefunden hat, war ein Besuch bei einem der ganz großen Projekte von Gibotech, AEMP weltweit ersten automatisierten AEMP Rigshospitalet.

Am 6. April fuhr der Bus nämlich von der Datavej aus in Richtung Kopenhagen, wo einige Mitarbeiter von Gibotech durch eines der größten Projekte führten, das das Unternehmen je realisiert hat.

– Die Zentralsterilisation wird nach ihrer Fertigstellung ein fantastischer Ausstellungsraum sein, und es ist eines der Projekte, über die sowohl bei Datavej als auch in den privaten Haushalten viel gesprochen wurde. Deshalb möchten wir den Mitarbeitern und ihren Partnern die Möglichkeit geben, sich anzusehen, worum es dabei eigentlich geht. Und auch wenn man nicht direkt an der Sterilisationszentrale gearbeitet hat, ist es eines dieser Projekte, die durchweg Stolz wecken, schließt Henrik Anker.